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PHILHARMONIA SCHRAMMELN

Philharmonia Schrammeln
Philharmonia Schrammeln ©Stefan Hromada
Montag 26 September 2022
20:00
Hôtel des Trois Couronnes, Vevey

Johannes Tomböck, Violine
Dominik Hellsberg, Violine
Heinz Hromada, Kontragitarre
Stefan Neubauer, Klarinette
Günter Haumer, Knopfharmonika

"Schrammel" / Strauss

Was gibt es Typischeres für Wien als die « Schrammelmusik » ? Diese nach den Brüdern Johann und Josef Schrammel benannte Musikgattung entstand im ausgehenden 19. Jahrhundert. Zusammen mit einem Akkordeonisten, einem Klarinettisten und einem Gitarristen spielten die beiden Geiger in Gaststätten volkstümliche Lieder und andere Tanzmusik. Andere Ensembles machten es ihnen nach und erweiterten den Horizont des Genres: Die heutige Philharmonia Schrammeln ist eine wahre Institution, die dieses wertvolle musikalische Erbe weit über Wien hinaus präsentiert.

Ein Streifzug durch die zutiefst wienerisch-populäre Schrammelmusik:
Johann Schrammeln (1850-1893) – Wien bleibt Wien
Joseph Lanner (1801-1843) – Neue Wiener Ländler
Anonyme – Glasscherb’n-Tanz
Joseph Lanner (1801-1843) – Hans-Jörgl-Polka
Philipp Fahrbach Sohn (1843-1894) – Im Kahlenbergerdörfl
Johann Schrammeln (1850-1893) – Dichterworte
Joseph Lanner (1801-1843) – Norma-Galopp
Johann Schrammeln (1850-1893) – Dornbacher Hetz
Johann Strauss I (1804-1849) – Chineser-Galopp
Carl Lorens (1851-1909) – Wiener Spezialitäten
Josef Strauss (1827-1870) – Die Libelle
Johann Schrammeln (1850-1893)
Wie der Schnabel g’wachsen is’
D-Tanz
Richard Wagner (1813-1883/Alfons Egger (1947-) – Ring-Quadrille
Johann Schrammeln (1850-1893) – Morgengrüss
Carl Michael Ziehrer (1843-1922) – Liebe Bismarck, schaukle nicht
Karl Mikulas (188-1948) – Beim Fasslrutssch’n
Johann Strauss II (1825-1899) – Wiener Blut, Walzer

Dauer: erster Teil 40 Minuten, Pause 30 Minuten, zweiter Teil 40 Minuten, Ende ca. 22.00 Uhr

PREISE (CHF)
Kat. A: 50.–
Jugendliche/Studierende/Lernende: 10.–
Freie Platzwahl