Gianandrea Noseda, Leitung
Orchestre National de France, Orchester
Lukas Sternath, Klavier
Johannes Brahms (1833–1897)
Klavierkonzert Nr. 1 in d-Moll, op. 15
Modest Mussorgski (1839–1881)
Orchestrierung von Maurice Ravel (1875–1937)
Bilder einer Ausstellung
Abendkasse und Akkreditierungen
1 Stunde vor Konzertbeginn
Dauer des Konzerts
Erster Teil: 45 Minuten
Pause: 30 Minuten
Zweiter Teil: 45 Minuten
Ende gegen 22:00 Uhr
Preis (CHF)
| Kat. A | 179.- |
| Kat. B | 139.- |
| Kat. C | 99.- |
| Kat. D | 59.- |
| Golden Circle | 400.- |
| Jugendliche/Studierende/Lernende | 10.- |
Orchestre National de France
Mit seinem reichen Erbe und der Dynamik seines künstlerischen Projekts trägt das Orchestre National de France zur internationalen Ausstrahlung der französischen Kultur bei – sowohl innerhalb Frankreichs, vom Auditorium von Radio France aus, dem Zentrum seiner Aktivitäten, als auch weltweit durch seine internationalen Tourneen. In dem Bestreben, dem Publikum nahe zu sein, unternimmt das Orchester eine «Grand Tour» durch ganz Frankreich und engagiert sich zudem intensiv in der musikalischen Bildungsarbeit.

Lukas Sternath
Lukas Sternath, 2001 in Wien geboren, machte 2022 beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München international auf sich aufmerksam, wo er den Ersten Preis sowie sieben Sonderpreise gewann. Seither ist er auf den großen internationalen Bühnen präsent und wurde unter anderem zum ECHO Rising Star 2024/25 sowie zum BBC Radio 3 New Generation Artist 2025–2027 ernannt; zudem ist er Preisträger des Terence Judd-Hallé Award 2026. Ausgebildet unter anderem bei Igor Levit und Paul Lewis und ehemaliges Mitglied der Wiener Sängerknaben, ist Lukas Sternath heute Steinway Artist und lebt in Wien. Sein Debütalbum mit Werken von Liszt und Schubert erscheint im Herbst 2026.
Gianandrea Noseda
Gianandrea Noseda gehört zu den weltweit gefragtesten Dirigenten und wird sowohl in Konzertsälen als auch in Opernhäusern gefeiert. Seit 2017 ist er Music Director des National Symphony Orchestra am John F. Kennedy Center for the Performing Arts. Zudem ist er Erster Gastdirigent des London Symphony Orchestra und Generalmusikdirektor des Opernhauses Zürich. Zu den wichtigen Meilensteinen seiner Tätigkeit in Zürich zählt die Aufführung zweier vollständiger Zyklen von Richard Wagners Ring des Nibelungen im Frühjahr 2024 in einer Neuproduktion von Andreas Homoki.
Dieses Konzert wird vom Septembre Musical Montreux-Vevey als Video aufgezeichnet.