Afag Abbasova, Sopran
Sevda Alakbarzadeh, Gesang
Yusif Eyvazov, Tenor
Alim Qasimov, Meister des Mugham, traditioneller aserbaidschanischer Gesang
Elvin Hoxha Ganiyev, Violine
Elmina Hasan, Mezzosopran
Isfar Sarabski, Klavier
Jeyla Seyidova, Violine
Azer Zade, Tenor
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Abendkasse und Akkreditierungen
1 Stunde vor Beginn des Konzerts
Dauer des Konzerts
2-stündige Gala mit einer 30-minütigen Pause, gefolgt von einem Jazzkonzert
Preis (CHF)
| Kat. A | 129.- |
| Kat. B | 99.- |
| Kat. C | 59.- |
| Kat. D | 39.- |
| Golden Circle | 400.- |
| Jugendliche/Studierende/Lernende | 10.- |
AFAG ABBASOVA (Sopran)
Afag Abbasova, geboren 1986 in Aserbaidschan, ist eine renommierte Sopranistin und seit 2010 Solistin am Staatlichen Akademischen Opern- und Balletttheater Aserbaidschans. Nach ihrem Studium am Musikcollege und an der Musikakademie in Baku vervollkommnete sie ihre Ausbildung in Meisterkursen in Italien und Russland. Ihr Repertoire umfasst Hauptrollen in Opern von Verdi, Puccini, Donizetti, Leoncavallo und Rachmaninow. Sie gastierte an bedeutenden Opernhäusern in Minsk, Belgrad, Triest und Lucca sowie im Wiener Konzerthaus und in der Londoner Central Hall und arbeitete mit Künstlern wie Plácido Domingo zusammen. Konzertreisen führten sie durch Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien. Für ihre künstlerischen Leistungen erhielt sie zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen.
AHAD AGHAYEV (Mughamsänger, Khananda)
Ahad Aghayev wurde 2015 in Baku geboren und gehört zu den vielversprechenden jungen Khananda, den traditionellen Interpreten des aserbaidschanischen Mugham. Seine professionelle Musikausbildung begann er 2021. Bereits 2022 gewann er den ersten Preis beim Wettbewerb Autumn Legends und erhielt seither zahlreiche erste Preise und Grand-Prix-Auszeichnungen bei nationalen Wettbewerben. 2025 gewann er den Mugham-Wettbewerb des aserbaidschanischen Fernsehens in der Altersgruppe von 8 bis 16 Jahren. Im selben Jahr trat er bei der Eröffnung des Mugham-Zentrums in Aghdam vor Präsident Ilham Aliyev und Vizepräsidentin Mehriban Aliyeva sowie bei offiziellen Veranstaltungen mit den Staatsoberhäuptern Aserbaidschans, der Türkiye und Pakistans auf. Außerdem vertrat er Aserbaidschan bei den Nationaltagen des Landes im Rahmen der dritten UN-Konferenz über Binnenentwicklungsländer in Turkmenistan.
ALIM QASIMOV (Mughamsänger, Khananda)
Alim Qasimov wurde 1957 in Schamachi geboren und zählt zu den bedeutendsten Interpreten des aserbaidschanischen Mugham weltweit. Nach seinem Studium am Asef-Zeynallı-Musikkolleg und an der Staatlichen Universität für Kultur und Kunst Aserbaidschans begann er eine internationale Karriere mit Auftritten bei renommierten Festivals und in bedeutenden Konzertsälen Europas und darüber hinaus. Seit 1991 ist er Mitglied des Théâtre de la Ville in Paris und hat entscheidend zur internationalen Verbreitung des aserbaidschanischen Mugham beigetragen. Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen zählen der IMC-UNESCO-Musikpreis, der Ehrentitel „Volkskünstler Aserbaidschans“ sowie die Orden Shohrat und Sharaf. Er trat beim Eurovision Song Contest 2012 in Baku auf und sang 2025 die Nationalhymne zur Eröffnung des Formel-1-Grand-Prix von Aserbaidschan.
AZERBAIJAN STATE DANCE ENSEMBLE
Das Staatliche Tanzensemble Aserbaidschans wurde 1970 gegründet und gilt als führende professionelle Tanzkompanie des Landes. Es widmet sich der Pflege und Förderung der reichen aserbaidschanischen Tanztraditionen. Mit seinem ausdrucksstarken Stil und seiner künstlerischen Qualität gastierte das Ensemble in Europa, Asien, Nord- und Südamerika sowie im Nahen Osten und repräsentierte Aserbaidschan bei internationalen Festivals, Kulturveranstaltungen, Weltausstellungen und Olympischen Spielen. Seit 1982 steht es unter der Leitung der Volkskünstlerin Afag Malikova, die das Repertoire durch die Verbindung traditioneller Tänze mit Werken aserbaidschanischer und internationaler Komponisten wesentlich erweitert hat. 1979 erhielt das Ensemble die Goldmedaille des Internationalen Folklorefestivals von Karthago, 1991 den Ehrentitel „Verdientes Kollektiv“.
STAATLICHES SINFONIEORCHESTER ASERBAIDSCHANS – UZEYIR HAJIBEYLI
Das nach Uzeyir Hajibeyli benannte Staatliche Sinfonieorchester Aserbaidschans wurde im Juli 1920 gegründet und zählt zu den bedeutendsten Kulturinstitutionen des Landes. Seit über einem Jahrhundert spielt es eine zentrale Rolle bei der Förderung des aserbaidschanischen Musikerbes. Im Laufe seiner Geschichte arbeitete es mit renommierten Dirigenten wie Otto Klemperer, René Baton, Fritz Stiedry, Jewgeni Mrawinski, Nikolai Anossow, Niyazi, Rauf Abdullayev und Yalchin Adigozalov zusammen. Das Orchester brachte zahlreiche Werke führender aserbaidschanischer Komponisten zur Uraufführung und gastierte in Europa, den USA, im Nahen Osten und in der Türkiye. Zu den Höhepunkten zählen Konzerte in der Salle Pleyel in Paris und im UNESCO-Hauptquartier. Seit Mai 2023 ist Fuad Ibrahimov Künstlerischer Leiter und Chefdirigent.
ELMINA HASAN (Mezzosopran)
Elmina Hasan wurde 2000 in Russland geboren und wuchs in Baku auf. Sie zählt zu den vielversprechendsten Mezzosopranistinnen ihrer Generation. Nach ihrem Studium an der Musikakademie in Baku setzte sie ihre Ausbildung am Staatlichen Konservatorium in Tiflis fort. Internationale Aufmerksamkeit erlangte sie nach dem Gewinn des Grand Prix beim Bulbul International Vocal Competition sowie des zweiten Preises bei Operalia 2024, wo sie außerdem den Pepita-Embil-Zarzuela-Preis und den Rolex Audience Prize erhielt. Sie gastierte an renommierten Opernhäusern wie der Mailänder Scala, der Staatsoper Unter den Linden in Berlin und der Bayerischen Staatsoper. Seit 2023 ist sie Mitglied des renommierten Lindemann Young Artist Development Program der Metropolitan Opera in New York.
ELVIN HOXHA GANIYEV (Violine)
Elvin Hoxha Ganiyev wurde 1997 in Ankara (Türkiye) geboren und zählt zu den international gefragten Geigern seiner Generation. Er stammt aus einer bedeutenden Musikerfamilie und erhielt seinen ersten Violinunterricht von seinem Großvater, dem renommierten Pädagogen Server Ganiyev. Seine Ausbildung führte ihn an führende europäische Hochschulen in Zürich, Madrid, Essen und Hannover, wo er das renommierte Artist Diploma bei Zakhar Bron erwarb. Als Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe konzertierte er unter anderem in der Berliner Philharmonie, der Carnegie Hall und der Royal Albert Hall mit Dirigenten wie Zubin Mehta und Howard Griffiths. Seit 2018 trägt er den Ehrentitel „Verdienter Künstler Aserbaidschans“ und spielt auf einer Guarneri-Geige von 1715, die ihm von der Heydar-Aliyev-Stiftung zur Verfügung gestellt wird.
FAGAN ALASGAROV (Balaban)
Fagan Alasgarov wurde 1996 im Bezirk Schamachi in Aserbaidschan in eine renommierte Musikerfamilie geboren. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er von seinem Großvater Rasim Alasgarov und seinem Vater Rahman Alasgarov, beide Verdiente Kulturschaffende Aserbaidschans. Bereits im Alter von acht Jahren stand er erstmals mit dem Shirvan Folk Ensemble auf der Bühne. Später studierte er Balaban an der Bulbul-Musikschule, am Humanitären Kolleg in Baku sowie am Nationalkonservatorium Aserbaidschans. Er vertritt sein Land regelmäßig bei internationalen Festivals und Kulturveranstaltungen in Europa, Asien und Afrika. Seit 2018 ist er Solist der Staatlichen Philharmonie Muslim Magomayev sowie des Staatlichen Tanzensembles Aserbaidschans und setzt sich für die internationale Verbreitung der aserbaidschanischen Musiktradition ein.
Azerbaijan Culture
FUAD IBRAHIMOV (Dirigent)
Fuad Ibrahimov wurde am 2. September 1982 in Schuscha (Aserbaidschan) geboren. Nach seinem Studium an der Musikakademie Uzeyir Hajibeyli in Baku setzte er seine Ausbildung an der Hochschule für Musik Köln fort, wo er sein Dirigierstudium mit Auszeichnung abschloss. 2008 wurde er Chefdirigent des New Philharmonic Youth Symphony Orchestra und erlangte rasch internationale Anerkennung. Er erhielt den DAAD-Preis und arbeitete mit führenden deutschen Orchestern zusammen. Auf Einladung von Fabio Luisi nahm er 2011 am Pacific Music Festival in Japan teil. Seither dirigiert er renommierte Ensembles wie das Royal Philharmonic Orchestra, Sinfonia Varsovia, das Wiener Kammerorchester und das Orchestre National du Capitole de Toulouse. Seit 2025 ist er Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Kammerorchesters Baku.
ILKIN DOVLATOV (Sänger)
Ilkin Dovlatov wurde am 16. Juni 1990 in Baku geboren und ist ein aserbaidschanischer Sänger, der für seine markante Stimme bekannt ist, mit der er die Tradition des Mugham mit zeitgenössischer Popmusik verbindet. Nationale Bekanntheit erlangte er 2023 als Finalist der Fernsehsendung Voice of Azerbaijan („Doğma Nəğmələr – Native Songs“), in der er den zweiten Platz belegte. 2024 vertrat er gemeinsam mit Fahree Aserbaidschan beim Eurovision Song Contest mit dem Titel Özünlə Apar („Take It With You“). 2026 nahm er an der Fernsehsendung Maska des Senders İctimai TV teil. Dank seiner stilistischen Vielseitigkeit und zahlreicher bedeutender Projekte zählt er heute zu den prägenden Künstlern der zeitgenössischen Musikszene Aserbaidschans und trägt zur internationalen Bekanntheit des musikalischen Erbes seines Landes bei.
ISFAR SARABSKI TRIO
Kaum ein Künstler verbindet Tradition und Innovation so selbstverständlich wie Isfar Sarabski. Seit er 2009 als erster aserbaidschanischer Musiker den Solo-Piano-Wettbewerb des Montreux Jazz Festivals gewann, zählt der Pianist und Komponist zu den markantesten Stimmen des zeitgenössischen Jazz. Sein Debütalbum Planet, veröffentlicht bei Warner Music Germany, war die erste Jazzproduktion eines aserbaidschanischen Künstlers bei einem internationalen Major-Label. Er arbeitete mit renommierten Musikern wie Herbie Hancock, Dhafer Youssef und Mark Guiliana zusammen. Tief in der aserbaidschanischen Musiktradition verwurzelt und zugleich offen für internationale Einflüsse, erweitert er mit seinem Schaffen kontinuierlich die Grenzen des modernen Jazz.
JEYLA SEYIDOVA (Violine)
Jeyla Seyidova wurde 1995 in Baku geboren und ist eine international anerkannte Geigerin mit mehr als zwanzig Jahren Bühnenerfahrung. Sie schloss ihr Studium an der Bulbul-Spezialmusikschule, der Musikakademie Baku und dem Tschaikowski-Konservatorium in Moskau mit Auszeichnung ab. Als Botschafterin der aserbaidschanischen Musikkultur tritt sie weltweit als Solistin auf renommierten Konzertbühnen auf. Sie gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe, darunter den Grand Prix des Prokofjew-Wettbewerbs (2016), Golden Time Talent in London (2022) und den Wettbewerb Nouvelles Étoiles in Paris (2022). Zu ihren Auszeichnungen zählen die Aufnahme in das „Goldene Buch“ der jungen Talente Aserbaidschans, das Präsidentenstipendium, der Kulturpreis des Präsidenten sowie der Ehrentitel „Verdiente Künstlerin der Republik Aserbaidschan“ (2021).
MADINA SHAHGELDIYEVA (Kamancha)
Madina Shahgeldiyeva wurde 1995 in Baku geboren und ist eine renommierte Kamancha-Spielerin und Musikpädagogin. Nach ihrem Abschluss am Nationalkonservatorium Aserbaidschans gewann sie zahlreiche nationale und internationale Wettbewerbe und trat bei bedeutenden Festivals im In- und Ausland auf. Heute unterrichtet sie am Nationalkonservatorium und verfolgt zugleich eine internationale Konzertkarriere. Zu ihren jüngsten Projekten zählt das erste Konzert, das Kamancha und Orgel miteinander verband und in Basel in der Schweiz aufgeführt wurde. Damit unterstrich sie sowohl die Vielseitigkeit ihres Instruments als auch ihr Engagement für musikalische Innovation.
MURAD HUSEYNOV (Klavier)
Murad Huseynov zählt zu den bedeutendsten Pianisten Aserbaidschans. Er ist für seine feinsinnige Musikalität und seinen Einsatz für die aserbaidschanische klassische Musik bekannt. Nach seinem Studium an der Musikakademie Baku setzte er seine Ausbildung in Paris und am Tschaikowski-Konservatorium in Moskau fort. Als Solist und Kammermusiker konzertierte er mit renommierten Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra und dem Israel Philharmonic Orchestra sowie in bedeutenden Konzertsälen wie der Salle Pleyel und dem Théâtre des Champs-Élysées in Paris. Er trägt den Ehrentitel „Volkskünstler Aserbaidschans“ und wurde mit dem französischen Orden der Künste und der Literatur ausgezeichnet. Darüber hinaus ist er Professor an der Musikakademie Baku und stellvertretender Kulturminister der Republik Aserbaidschan.
SAMIR JAFAROV (Tenor)
Samir Jafarov zählt zu den führenden Tenören Aserbaidschans und ist für seine Interpretationen des aserbaidschanischen und internationalen Opernrepertoires bekannt. Nach seinem Studium an der Musikakademie Baku setzte er seine Ausbildung am Galina-Wischnewskaja-Opernzentrum in Moskau fort und vervollkommnete seine Gesangstechnik bei der legendären Sopranistin Montserrat Caballé in Barcelona. Er verkörperte Hauptrollen in Opern von Verdi, Puccini, Leoncavallo und Hajibeyli und gastierte auf Bühnen in Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika. Er trägt die Ehrentitel „Verdienter Künstler“ und „Volkskünstler Aserbaidschans“ und ist seit 2007 Solist des Staatlichen Akademischen Opern- und Balletttheaters Aserbaidschans.
SEVDA ALAKBARZADEH (Sängerin)
Sevda Alakbarzadeh wurde 1977 in Aserbaidschan geboren und zählt zu den bekanntesten zeitgenössischen Sängerinnen des Landes. Ihr musikalischer Stil verbindet World Music, Jazz, Pop und ethnische Einflüsse. Nach ihren Anfängen in den Gruppen Aypara und Rast erlangte sie internationale Aufmerksamkeit, als Rast das Finale des Wettbewerbs von Radio France Internationale erreichte und mehrere nationale Musikpreise gewann. Seit Beginn ihrer Solokarriere im Jahr 2002 veröffentlichte sie erfolgreiche Alben wie Shabi Hijran, Gül Açdı, Sevdalı Dünyam und Intro. 2013 vertrat sie Aserbaidschan beim Montreux Jazz Festival und trat in Europa sowie im Nahen Osten auf. Seit 2007 trägt sie den Ehrentitel „Verdiente Künstlerin Aserbaidschans“ und engagiert sich weiterhin für die internationale Verbreitung der Musik ihres Landes.
SHAHRIYAR IMANOV (Tar)
Shahriyar Imanov wurde 1989 in Baku geboren und gehört zu den führenden Tar-Virtuosen Aserbaidschans. Nach seinem Studium am Nationalkonservatorium Aserbaidschans erlangte er internationale Anerkennung, als er 2013 den ersten Preis beim Dritten Internationalen Mugham-Festival gewann. Seither tritt er bei renommierten Festivals wie dem Montreux Jazz Festival und dem SXSW Festival auf und arbeitet mit namhaften Musikern zusammen, darunter der Jazzpianist Isfar Sarabski. Neben seiner Konzerttätigkeit unterrichtet er am Nationalkonservatorium Aserbaidschans und engagiert sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung der reichen musikalischen Tradition seines Landes.
YUSIF EYVAZOV (Tenor)
Yusif Eyvazov ist ein aserbaidschanischer Heldentenor und gilt als eine der herausragenden Stimmen seiner Generation. Er ist regelmäßiger Gast an den bedeutendsten Opernhäusern der Welt, darunter die Mailänder Scala, das Royal Opera House in London, die Wiener Staatsoper, die Opéra national de Paris, die Salzburger Festspiele und das Teatro Real in Madrid. Sein Repertoire umfasst zentrale Rollen von Verdi, Puccini und Tschaikowski. Seine bei Deutsche Grammophon erschienenen Aufnahmen umfassen unter anderem Manon Lescaut und das Album Romanza. In Algerien geboren und in Baku aufgewachsen, studierte er an der Musikakademie Baku und vervollständigte seine Ausbildung in Italien. Heute ist er Direktor des Staatlichen Akademischen Opern- und Balletttheaters Aserbaidschans und trägt den Ehrentitel „Volkskünstler Aserbaidschans“.
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